Hier finden Sie eine Auswahl von Artikeln über Park Fiction.
http://xz.gif.ru/numbers/digest-2005-2007/genealogy-of-the-many/
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1168669/Schick-gegen-Charme-der-Kampf-um-den-Kiez.html
konkret schreibt: "Die Kämpfe um urbane Räume werden noch lange weitergehen"
http://www.no-bnq.org/wp-content/uploads/2009/08/konkret_08-2009.pdf
"Quadratisch, praktisch, gar nicht gut: An die St. Pauli Hafenstraße hat Immobilien Investor Klausmartin Kretschmer (Rote Flora, Oberhafenkantine) einen Betonklotz hingesetzt, der an die Berliner Mauer erinnert. Dabei handelt es sich um einen Lager- und Technikraum der berühmten "Riverkasematten"." schreibt zutreffend Thomas Hirschbiegel in der Hamburger Morgenpost.
http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090513/hamburg/panorama/die_haessliche_mauer_am_hafenrand.html
http://www.faz.net/s/Rub5C3A58B4511B49148E54275F4B025915/Doc~E1F12BC859C804518A072272924B40B9F~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed
http://imomus.livejournal.com/
Britta Peters in "ScheckheftGepflegt", Dezember 2006:
Szene Hamburg / 11 / 2006
Belinda Grace Gardner in "Die Welt", 13.10.2006:
http://www.welt.de/data/2006/10/13/1068916.html
Joachim Mischke im "Hamburger Abendblatt", 13.10.2006:
http://www.abendblatt.de/daten/2006/10/13/624006.html
Park Fiction Presseerklärung, 12. Oktober 2006
This text was written by Reinaldo Laddaga. It is taken from his recent publication:
http://www.adrianahidalgo.com
Sabine B. Vogel im Kunst-Bulletin 10/2005
Urbane Erfahrungen und Gedanken, durch Park Fiction gesehen
Urban experiences and thoughts seen through Park Fiction
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2005/08/31/a0292
Wir stecken fest. Die lärmige Masse knatternder Autorikschas, staubiger Marutis und bemalter Lastwagen bewegt sich zäh durch die 12 Millionen Metropole. Nach der Zerstörung des gut funktionierenden öffentlichen Verkehrssystems in den 90erjahren sind Autorikschas das hauptsächliche Fortbewegungsmittel, wenn man längere Strecken durch Delhi zurücklegen will. Shveta, Jeebesh und ich sitzen in die Rückbank des dreirädrigen Taxis gequetscht, auf dem Weg vom Cybermohalla Labor in Dakshinpuri, zu Sarai in Civil Lines.
Rules of engagement: from toilets in Caracas to new media in new Delhi, Carlos Basualdo and Reinaldo Laddaga survey five recent art projects dedicated to social change through the creation of experimental communities
Auf dem Gelände des Hamburger Projekts Park Fiction soll ein "Institut für unabhängigen Urbanismus" entstehen
Pierangelo Maset, New Wave Musiker, gefeierter Autor und Professor der Kulturwissenschaften an der Uni Lüneburg geht in seinem Artikel dem beliebten Streit "Bataille Monument" versus "Park Fiction" nach. Klar wer nach Maset's Entscheidung als Sieger aus dem Ring steigt...
"Someday, wishes will leave the house and hit the streets.... They'll put an end to the reign of boredom and bureaucratically managed misery." This was the leitmotif for a group of artists and musicians who joined a citizens' initiative in 1994 in the harbor area of St. Pauli, the red-light district in Hamburg and one of the citys poorest quarters. Their goal waS tg stop plans for construction on the last remaining open spaceand to have the city build a collectively designed park instead. The campaign and the planning process that followed brought together and enriched art, subculture, and politics in unique ways.
"Eines Tages werden die Wünsche die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen ... Sie werden dem Reich der Langeweile, der Verwaltung des Elends ein Ende bereiten." Das wurde das Leitmotiv einer Gruppe von Künstlerinnen und Musikerinnen, die sich 1994 einer Bürgeriniative an St. Paulis Hafenrand anschlossen, dem Rotlichtbezirk in Hamburgs ärmstem Wohnquartier. Ziel der Bürgerinitiative war es, die Bebauung der letzten Freifläche zu verhindern und stattdessen einen kollektiv zu entwerfenden Park durchzusetzen.
in: Springerin 3/99 Vera Tollmann Kunstverein Wien Wien 23.6.1999 - 10.8.1999 Im Ladenlokal einer Immobiliengesellschaft, dessen temporärer Mieter der Wiener Kunstverein war, gab sich die Ausstellung »Park Fiction« zuerst als gerade eröffneter Fashionshop zu erkennen, in dessen Schaufenster eine Arbeitsjacke mit aufgedrucktem »Park-Fiction«-Logo hing und die Auslage mit orangenen Spielzeugfotoapparaten und aufgefächerten Broschüren dekoriert war. Titelstiftend für die Ausstellung ist die gleichnamige Hamburger Bürgerinitiative, die seit der Zusammenarbeit mit verschiedenen KünstlerInnen, vor allem Christoph Schäfer und Cathy Skene, als »Kunst-im-öffentlichen- Raum«-Projekt, überregional bekannt wurde (vgl. springer 1/97). Genauer betrachtet, zeigt der Wiener Kunstverein das künstlerische Engagement des zentralen Protagonisten Christoph Schäfer und einige seiner Kollaborationen. In zwei Kinovorführungen wurde zudem eine Filmcollage von Margit Czenky über die Entwicklung des Projekts gezeigt. Im Ausstellungsraum war ein breites Spektrum bunter Zeichnungen, Collagen und Modelle der Planungsphase oder »Wunschproduktion« zu sehen. Dieses hier erstmals als Ausstellung präsentierte Material warf durch den Ort und die Form der Präsentation auch die Frage nach ihrem künstlerischen Wert auf.